7 Gedanken zu „Warum ich den Islam liebe #whyiloveislam“

  1. Assalamu Alaikum
    Schwester, ich stimme zu, dass die Antworten aller Fragen im Koran stehen . Es ist trotzedm nicht so einfach, dass man es bemerkt. Deshalb bin ich fĂŒr Allah sehr dankbar , und du solltest sowie sein, dass Allah unseren Herzen fĂŒr den Islam und den Koran geweitet hat.
    Möge Allah uns auf Seinem geraden Weg festhalten , bis wir Ihm treffen.

  2. Friede mit Dir, von dem der da lebt in Ewigkeit!
    Eben schaute ich mir Dein Video “Warum ich den Islam liebe” an, und dein Glaube an den Koran und Allah wirkt ĂŒberzeugend, du bist davon ĂŒberzeugt als wĂ€re es ein Ahaa-Erlebnis, da fĂ€hrt die Eisenbahn darĂŒber, mich bringt niemand davon ab. Das nenne ich einen festen Glauben,…aber:
    Auch ich hatte vor einigen Jahren ein Ahaa-Erlebnis wo ich bei mir zu Hause ISA kennenlernen durfte, seit damals lerne ich immer mehr ĂŒber Gott und sein Wesen, denn ISA-der Auferstandene-lebt in mir durch seinen Geist. Seine -ISAÂŽS- Botschaft an dich ist: “Meine Tochter, Ich liebe Dich so wie du bist, egal was Du tust, getan hast und tun wirst. Mein Leben* gab ich fĂŒr Dich, damit du abgewaschen bist von all Deiner Schuld die Du vor dem Ewigen hast. Vertrau mir , denn grĂ¶ĂŸere Liebe hat niemand als das er sein Leben gibt fĂŒr andere, Ich gab es fĂŒr Dich -Geliebte-! Dein Herz wird nicht ruhen ehe es ruht in deinem Schöpfer der Dich geschaffen fĂŒr Seine ewige Liebe die nie vergehen wird. Ich habe eine Wohnung fĂŒr Dich in meinem ewigen Reich bereitet, damit Du bei mir bist. Ich -ISA- habe die SchlĂŒsseln fĂŒr jedes Menschen Herz und niemand kann aufschließen als Ich. Wenn Du mir erlaubst Dein Herz fĂŒr die Liebe Gottes-der Dich wahrhaftig liebt- aufzuschließen, werde Ich es tun. Liebe zwingt nie, sie wirbt, solange Du hier auf Erden lebst, werde Ich auf Deine Antwort warten, denn Ich -ISA der Erste aus den Toten- liebe Dich wie Du bist!
    * ISA: Ich lasse mein Leben fĂŒr die Schafe. Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir; und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit, und niemand wird sie aus meiner Hand rauben. Johannesev.: Kap.10, V15b; V27-28.

    1. Lieber Ricco,

      vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, mir eine Nachricht zu schreiben.

      Ich muss dir aber leider sagen, dass mich die Botschaft von Jesus als Erlöser nicht erreicht.

      Wie du im Video gehört hast, bin ich ohne einen Glauben an Gott aufgewachsen bin. Und ich bin gerade von der Einfachheit der koranischen Botschaft so begeistert. Sie ist in sich schlĂŒssig und ohne theologisches Studium verstĂ€ndlich. Und genau das erwarte ich von einem Glauben, den Gott den Menschen gesandt hat, um ihnen zu zeigen, wie sie ein gottgefĂ€lliges Leben fĂŒhren können. Die TrinitĂ€tslehre halte ich hingegen fĂŒr alles andere als leicht verstĂ€ndlich. Ich bin nicht besonders bibelfest, aber aus Zitaten wie den folgenden wĂŒrde ich ablesen, dass Jesus – auch nach urchristlicher Lehre – nicht Gott sein kann:

      Und siehe, einer trat herbei und sprach zu ihm:
      Herr, was soll ich Gutes tun, damit ich ewiges
      Leben habe? Er aber sprach zu ihm: Was nennst du
      mich Herr? Einer ist der Herr. Wenn du aber ins
      Leben eingehen willst, so halte die Gebote.
      MatthÀus 19: 16-17

      Sie aber sprachen zu ihm: Das von Jesus,
      dem Nazarener, der ein Prophet war,
      mÀchtig im Werk und Wort
      vor Gott und dem ganzen Volk.
      Lukas 24: 18-19

      Du schreibst, dass Jesus, möge Gott mit ihm zufrieden sein, gesagt haben soll: “Mein Leben gab ich fĂŒr Dich, damit du abgewaschen bist von all Deiner Schuld, die Du vor dem Ewigen hast.”

      Um ehrlich zu sein, wirkt es auf mich verquer, dass ich zuerst glauben mĂŒsste, ich wĂ€re von Geburt an mit SĂŒnden bzw. Schuld beladen, um dann zu glauben, dass diese durch die Kreuzigung von Jesus vergeben wĂŒrden. Der Islam lehrt wiederum, dass alle Menschen frei von SĂŒnden geboren sind und im diesseitigen Leben ihre Gottesergebenheit beweisen mĂŒssen. Wir glauben, dass Jesus – wie auch viele andere Propheten vor ihm – von Gott gesandt wurde, um uns zu zeigen, wie wir ein gottgefĂ€lliges Leben fĂŒhren können und um uns zum Glauben an den einen Gott aufzurufen. Möge unser Glaube an Gott uns einen.

      In diesem Sinne: Möge der Frieden mit dir sein,
      viele GrĂŒĂŸe
      Salsabil

Kommentar verfassen